Der Süden Islands - Christopher Schmid

Der Süden Islands

Preis auf Anfrage

Tour-Daten:  Oktober 2017/18 (jeweils 8 Tage)
Gruppengrösse: max. 4 Personen

Island, das mystische Land der Legenden. Schlafende Vulkane, gewaltige Gletscher, donnernde Wasserfälle und Geysire prägen Landschaften, die sich über schier unendliche Weiten erstrecken. Fotografen haben die Qual der Motivwahl. Es ist nicht ungewöhnlich, in Island alle vier Jahreszeiten am gleichen Tag zu erleben. Die wunderbare Landschaft entschädigt jedoch für alle wetterbedingten Unannehmlichkeiten.

Am ersten Tag der Reise starten wir in Richtung Vik. Das Städtchen ist ein guter Ausgangspunkt, um die grossartige Küstenregion zu entdecken und zu erforschen. Fotomotive gibt es buchstäblich an jeder Ecke. In Reynisfjara beispielsweise, werden alte Sagen zu neuem Leben erweckt: Urtümliche Felsen, von denen behauptet wird, es handle sich um unartige Trolle, die zur Strafe von den Göttern versteinert wurden. Dyrhólaey, an Islands Südspitze gelegen, bietet den besten Blick auf den Reynisdrangar Felsen und das Meer. Die ersten Aufnahmen von tosenden Wasserfällen machen wir am Skogafoss oder Seljalandsfoss.

Am dritten Tag führt die Reise in den Skaftafell Nationalpark. Der Skaftafellsjökull Gletscher und seine Lagune laden zum verweilen ein. An windstillen Tagen spiegelt der Gletschersee die Umgebung perfekt und täuscht das Auge. Nur einen kurzen Aufstieg entfernt, stossen wir auf Svartifoss, den schwarzen Wasserfall.

Der nächste Reiseabschnitt ist der wunderschönen Gegend am Vatnajökull Gletscher gewidmet. Übernachten werden wir in Höfn. Vergessen Sie nicht, für die Stippvisite im örtlichen Freibad einen Badeanzug einzupacken. Es gibt nichts Schöneres, als sich im heissen Bad zu entspannen und zu spüren, wie sich verkrampfte Muskeln lockern (Teilnahme freiwillig).

Der Jökulsárlón Gletscher kalbt direkt in die gleichnamige Lagune. Von dort führt ein Fluss die Eisblöcke hinunter ans Meer. Von Wind und Flut wieder an den Strand gespült, wirken die Eisblöcke auf dem schwarzen vulkanischen Sand wie kurzlebige, abstrakte Skulpturen. Zwei weitere fotografische Höhepunkte in der Vatnajökull Gegend sind der Vestrahorn Gebirgszug und der schwarze Sandstrand bei Stokksnes.

Am letzten Reisetag fahren wir an unseren Ausgangspunkt zurück und übernachten in der Nähe der Blauen Lagune – einen Katzensprung von Flughafen Keflavik entfernt. Wir sind in gemütlichen Hotels untergebracht und fahren im Minibus an die verschiedenen Schauplätze. Von dort sind es nur kurze bis mittlere Gehstrecken. Das Gelände kann manchmal etwas unwegsam sein, aber wer durchschnittlich fit ist, wird die Ausflüge problemlos bewältigen.

Ich empfehle am Vortag der Reise in Reykjavik einzutreffen. Die Unterkunft für die erste Nacht ist von den Teilnehmenden selbst zu organisieren. Alle Informationen zu Treffpunkt und Einfindungszeit werden ca. 1 Woche vor Reisebeginn per Mail zugestellt.

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